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Trotz Stottern erfolgreich im BerufAutoren: Rudolf Gier, Michael Kofort "Ein Lehr- und Aufklärungsfilm zum Thema Stottern und Arbeit" Der Film zeigt Stotternde in unterschiedlichen Arbeitsfeldern und beleuchtet dabei ihre Situation in der heuten Arbeitwelt. Es kommen Betroffene, ArbeitskollegInnen, Vorgesetzte und ExpertInnen zu Wort. Die Stotternden berichten über ihre Berufswahl, die Bewerbungsphasen, ihren beruflichen Werdegang und über die Probleme, Hindernisse und Missverständnisse, die sich durch Stottern ergeben können. |
Mitten im LebenAutorin: Dorothea Beckmann "In-vivo-Arbeit in Stotterer-Selbsthilfegruppen" Beim In-vivo-Training werden im öffentlichen Raum, also "mitten im Leben", kleine Experimente und Übungen durchgeführt, die einen neuen Umgang mit dem Stottern und mit Kommunikation im Allgemeinen ermöglichen. Der Film gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der In-vivo-Arbeit in der Selbsthilfegruppe. |
Abenteuer StotternAutor: Wolfgang Wendlandt "Ganzheitliche Wege und integrative Konzepte für die Therapie und Selbsttherapie" Der Autor stellt wesentliche Leitlinien für die Praxis vor und fühlt sich einem ganzheitlichen Anspruch verpflichtet, der nicht auf die Sprechsymptomatik begrenzt ist, sondern die Person in ihrer ganzen Vielfalt betrachtet und durchaus auch gegensätzliche Therapiekonzepte verknüpft. Er sieht die Auseinandersetzung mit dem Stottern für KlientInnen und TherapeutInnen als spannendes Abenteuer, auf dem sie unbekannte Pfade einschlagen und neue Wegstrecken begehen können. Durch Therapie und Selbsthilfe sind solche Veränderungswege allen Betroffenen zugänglich. Es ist aber notwendig, sich darüber klar zu werden, was man im Leben erreichen möchte, und die eigenen Bedürfnisse zu äußern. Dann kann man selbstbewusst und ohne Vermeidungen den Alltag meistern. Denn "Das Leiden am Stottern ist heilbar!" |
Neue Ideen für die Stottertherapie
Autor: José Amrein "Praxisbezogene Spiele, kreative Interventionen, wirkungsvolle Gesprächsformen" "Ein Buch mit vielfältigen Anregungen und neuen Sichtweisen" Der Autor schreibt im Vorwort: "Dieses Buch möchte Spaß und Begeisterung bei der Arbeit mit stotternden Menschen wecken." Sein Buch hat er für den therapeutischen Alltag geschrieben, stellt praxisnahe Ideen und Spiele vor und möchte den Blick für verschiedene Wege in der Stottertherapie öffnen. Denn jedes Problem, auch Stottern, hat tausend mögliche Lösungen. Diese Erkenntnis kann im Therapiealltag locker, offen und gelassen stimmen und dem Therapeuten / der Therapeutin Mut machen, neue Möglichkeiten zu entdecken. José Amrein sieht Stottern als zwischenmenschliches Phänomen, als ein Problem des Dialogs. Zitate von Betroffenen geben einen guten Einblick in ihre Gefühle und Erfahrungen sowie ihre Erwartungen an eine gute Therapie. Der Autor stellt Therapie-Bausteine vor und am Ende jedes Kapitels "Ideen für die Therapie", einige dieser Ideen eignen sich auch für Übungen bei Gruppenabenden. Eine gute Rezension gibt es auch auf der Seite Lebe dein Stottern |
Entmachtung des StotternsAutor: Erhard Hennen Mitglieder der Stotterer-Selbsthilfe Deutschland berichten über ihre "Stotterkarriere", über Erfahrungen mit der Umwelt und mit Therapien. Sie beschreiben die Entwicklung ihrer Persönlichkeit und die Hilfe, die ihnen durch die Selbsthilfegruppe zuteil wurde. In diesen Aufsätzen wird jeder Betroffene sich selber wiederfinden, seine Ängste, Erwartungen, Erfolge und Missfolge. Ein gutes Buch zum Einlesen in die Thematik "Stottern". |
Stottern im ErwachsenenalterAutor: Wolfgang Wendlandt "Grundlagenwissen und Handlungshilfen für die Therapie und Selbsthilfe" "Erfahrungen aus 40 Jahren Stottertherapie" Prof. Dr. Wolfgang Wendlandt ist Diplompsychologe. Als Psychologischer Psychotherapeut in Verhaltens- und Gesprächspsychotherapie arbeitet er in eigener Praxis mit dem Schwerpunkt "Sprache und Kommunikation" sowie in der Supervision und Fortbildung. Der Autor legt ein umfangreiches, sehr interessantes Praxishandbuch zum großen Themenkomplex Stottern vor, von dem man sich als Betroffene/r nur wünschen kann, dass es zum Standardwerk für StottertherapeutInnen (und auch alle anderen Interessierten) wird. In den theoretischen Grundlagen geht es um Stottern als Kommunikationsstörung, die nicht nur die Interaktion mit der Umwelt, sondern den ganzen Lebensweg der Betroffenen nachhaltig prägt. Wendlandt schreibt über die Variabilität der auftretenden Unflüssigkeiten, äußere und innere Symptome, Angst und Vermeidungsverhalten, Theorien zur Entstehung des Stotterns, Therapieformen, Heilungsversprechen, Selbsthilfe, Umgang mit Rückfällen, und vieles mehr. Wendlandt unterscheidet drei Behandlungsansätze: Sprechmodifikation wie Tönen nach Hausdörfer, Naturmethode, Kasseler Stottertherapie; Stottermodifikation wie Intensiv-Modifikation Stottern von Zückner, Van-Riper-Therapie; Fluency Shaping, wobei hier durchaus auch Ansätze der Sprechmodifikation enthalten sein können. Für eine erfolgreiche Behandlung erwachsener Stotternder müssen auf der TherapeutInnenseite das Therapiekonzept und die Rahmenbedingungen stimmen, die KlientInnen wiederum müssen die Ver¬antwortung für die Veränderung des eigenen Stotterns übernehmen. Der Autor plädiert für eine integrative Behandlungspraxis. Um den individuellen Besonderheiten der zu behandelnden Person gerecht zu werden, soll die Enge nur eines einzelnen Behandlungsansatzes verlassen werden. Im Anhang gibt es Arbeitsbögen sowohl für stotternde Erwachsene als auch für StottertheapeutInnen. |
Stottern ins Rollen bringenAutor: Wolfgang Wendlandt "Die Kiesel des Demosthenes" Dieses Buch erzählt die Geschichte des Demosthenes: Einst ein Stotterer, verspottet und kontaktarm, wurde er einer der größten Redner seiner Zeit. An seinem Beispiel informiert der Autor über allgemeine Prinzipien, die damals wie heute für den Abbau des Stotterns in Selbsthilfe und Therapie verantwortlich gemacht werden können. Auch auf das lange vernachlässigte Thema der Rückfälle wird intensiv eingegangen. Ein Buch, das mit Einfühlungsvermögen und Humor die Geschichte des berühmten Griechen reflektiert und Parallelen zur Gegenwart zieht. |
Selbsttherapie für Stotterer
Autor: Malcom Frazer Zielgruppe: stotternde Erwachsene Seit dem Erscheinungsjahr 1972 ist es ein Klassiker unter den Büchern der Stotterer-Selbsthilfe. Der Autor, Direktor der "Speech Foundation of America" und selbst Stotterer, hat mit dem vorliegenden Buch ein international beachtetes Werk geschaffen. Es macht Mut und gibt viele Anregungen für eine konsequente Arbeit an sich selbst durch Beobachtung und Modifizierung des eigenen Verhaltens. Eine Orientierungshilfe besonders für die Betroffenen, die wieder einmal ein "Wellental" erreicht haben. Der reiche Erfahrungsschatz des Autors erleichtert es, einen Weg aus dem Sumpf des Stotterns zu finden. "Versuche, Dich beim Sprechen immer vorwärts zu bewegen." |
Leichter sprechen und sich wohler fühlenAutor: Berthold Wauligmann Zielgruppe: Stotternde, TherapeutInnen "Praktische Hilfen für Stotternde" Die DVD liefert Anregungen für die Selbsttherapie von stotternden Jugendlichen und Erwachsenen, und für die Gestaltung von Selbsthilfe-Gruppenabenden. Auch TherapeutInnen können von den Übungsbeispielen profitieren. Berthold Wauligmann, Mitglied der Stotterer-Selbsthilfegruppe Münster, veranstaltet auch Seminare und veröffentlicht auf youtube Kurzfilme mit Tipps für Stotternde. |
An einen StottererAutor: Stephen B. Hood "Ein Ratgeber für Stotternde" Mit dem Erscheinungsjahr 1972 ist es ein Klassiker unter den Büchern der Stotterer-Selbsthilfe. Alle Artikel in diesem Buch sind von Männern und Frauen geschrieben, die selbst Stotterer waren oder sind. Jeder von ihnen hat diese "harte" Schule hinter sich und weiß, wie das mit der Angst, der Furcht und Verzweiflung ist, die Stotterer empfinden. Ein Buch, das die reiche Lebenserfahrung Stotternder für andere Betroffene zugänglich macht. |
Stottern - Herausforderung und Chance
Autor: José Amrein "Anregungen für Stotternde, ihre Eltern und Freunde" "Ein Buch, welches den Menschen und seine vielen Entwicklungsmöglichkeiten ins Zentrum stellt." Der Autor hat für dieses Buch stotternde Menschen über ihre Erfahrungen, ihre Einstellung zum eigenen Stottern, ihre Gedanken und Wünsche befragt. Ergänzt hat er ihre Aussagen durch die Schilderung seiner Erfahrungen als Stottertherapeut sowie mit Zitaten aus der umfangreichen Literatur zum Thema Stottern. Das Produkt ist ein interessantes Lesebuch, in dem viele Themen kurz besprochen werden, z.B. Ursachen und Erklärungsversuche des Stotterns, wie wird es von Betroffenen erlebt, wie erleben Eltern das Stottern ihres Kindes. Zum Schluss eines jeden Themenpunktes gibt es eine Anregung, sich weitere Gedanken darüber zu machen oder mit anderen zu diskutieren. Aufgelockert werden die Texte durch Illustrationen und Sprüche wie "Wenn Stottern eine Botschaft hätte, wäre es folgende: Zeit geben. Sich Zeit nehmen. Zeit, Zeit, Zeit." Im Anhang gibt es Arbeitsblätter (z.B. zum Thema "sich der eigenen Stärken bewusst werden"), weiters Tipps für Bücher und Kommunikationsspiele. José Amrein ist dipl. Logopäde in der Schweiz. Neben der Stottertherapie beschäftigt er sich auch mit Themen wie Poltern, Depressionen und Angststörungen. Er bietet auch Kurse an zu Humor und Provokation in der Therapie und Beratung. Weitere Information auf der Homepage des Autors. Fazit: Ein kurzweiliges Lesebuch für Betroffene, Eltern und Freunde, das - wie schon im Titel steht - auf die Chancen aufmerksam macht, die jeder hat und auch nutzen kann, um aus Problemen Stärken herauszuarbeiten. Auch gut verwendbar für Gruppenabende in der Selbsthilfe, die Diskussionsanregungen bieten einen unerschöpflichen Gesprächsstoff für viele Treffen. Eine gute Rezension gibt es auch auf der Seite Lebe dein Stottern |
Natürlich sprechen lernenAutor: Ronald Muirden Der Autor Ronald Muirden (ausgesprochen "mjurden") lebte von 1900 bis 1981 in England. Er betrieb eine Fremdenpension, schrieb als Hobby-Schriftsteller Cowboy-Romane und Kriegsgeschichten. Von Kindheit an stotterte er, und es wurde immer schlimmer, je mehr er dagegen unternahm. Er besuchte Spezialisten in ganz England und machte auch eine Psychotherapie. In seinem 1971 erschienenen Buch benennt er als Grundfehler beim Stottern, dass man mit ungenügender Stimme spricht. Es seien freilich noch andere Dinge mitbeteiligt, aber: Wenn die Stimmgebung gut ist, kann man nicht stottern. Stottern sitzt nach Meinung des Autors in der Stimme, im Klang der Selbstlaute. Auch die Atmung ist falsch eingelernt, richtig zu atmen sei aber leicht zu lernen, wichtig sei hier Bauchatmung statt Brustatmung. Auch ist das "Sprechen in Abschnitten" wichtig, d.h. man soll nur soviel sagen, wie man mit dem vorhandenen Atem sicher wird sagen können. Eine große Rolle spielt auch die Gewohnheit. Die neue Sprechweise muss eine Zeit lang durch das Bewusstsein gelenkt und kontrolliert werden, ehe sie zur neuen Gewohnheit wird, das erfordert Konsequenz. |
Die Befreiung von Stottern durch AutosuggestionAutoren: Erwin Richter / Franz Josef Neffe / Klaus Dieter Ritter "Vermächtnis eines Sprachtherapeuten und Menschenfreundes" Franz Josef Neffe vom deutschen Coué Institut für Problemösung erforscht seit vielen Jahren Coué und die Autosuggestion. Klaus Dieter Ritter ist Autosuggestionsberater, Referent bei Coué Schweiz und hat Kontakt mit deutschen Stotterer-Selbsthilfegruppen. Erwin Richter (1911 - 2001) hat selber in seiner Jugend schwer gestottert, konnte sich mit Autosuggestion davon befreien. Mit 42 Jahren bekam er die Gelegenheit, ein Studium als Sprachtherapeut zu machen. Er schrieb Bücher und Beiträge für wissenschaftliche Fachzeitschriften und vor allem viele Artikel für den "Kieselstein". 1997 wurde ihm das Deutsche Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Erwin Richters Naturmethode basiert auf klangvoller Stimme, weicher Aussprache und Sprechen in Abschnitten. Die Autosuggestion zieht sich als roter Faden durch seine Arbeit: Durch positive Gedanken und Erfolgserlebnisse kommt es zur positiven Konditionierung: "ich kann sprechen!" "Die Suggestion hat ihre eigenen Gesetze, das erste lautet: Jede Vorstellung, jeder Gedanke, der uns erfüllt, wird Wirklichkeit, wenn die Verwirklichung dieser Vorstellung, dieses Gedankens menschenmöglich ist." |
Stotternde entdecken SprechfreudeAutor: Berthold Wauligmann Online-Shop der BVSS Zielgruppe: stotternde Erwachsene "Von Oskar Hausdörfers Tönen und Hören zu Erwin Richters Naturmethode" "Ein Übungsprogramm für Menschen, die stottern" Oskar Hausdörfers "Tönen und Hören" und Richters "Naturmethode" ermöglichen es, zum fließenden Sprechen zurückzufinden. Durch das häufige Anwenden der neuen Sprechweise kann dem Stottern, das ja eine "Macht der Gewohnheit" erlangt hat, etwas Wirksames entgegengesetzt, verbor-gene sprachliche Fähigkeiten entdeckt und neue Sprechfreude entwickelt werden. Berthold Wauligmann, Mitglied der Stotterer-Selbsthilfegruppe Münster, veranstaltet auch Seminare und veröffentlicht auf youtube Kurzfilme mit Tipps für Stotternde. |
Durch Nacht zum LichtAutor: Oskar Hausdörfer "Des Stotterers bester Freund" Zielgruppe: TherapeutInnen und stotternde Erwachsene Thema: Die Hausdörfer-Methode, auf der die Naturmethode aufbaut Oskar Hausdörfer, der als selbst Betroffener sein Schicksal durch Ausdauer und eisernen Willen in die eigenen Hände genommen hat, wolltel mit diesem Buch seinen Leidensgenossen einen Leitfaden zur Bewältigung ihrer Probleme mit auf den Lebensweg geben. "Ich WILL, das Wort ist mächtig, spricht's einer ernst und still, die Sterne reißt vom Himmel das eine Wort "ich will"! |
Das wunderbare Schmerzen weg BuchAutor: Klaus Dieter Ritter "Die Kraft der Gedanken und Worte - Autosuggestion hilft" |
AutosuggestionAutor: Emile Coué "Wie man die Herrschaft über sich selbst gewinnt." |
Nie wieder AngstAutor: Dr. Norbert Preetz "So lösen Sie Angst in Minuten." Thema: EFT "Emotional Freedom Techniques" |